Ein am Mittwoch auf fondsprofessionell.at erschienenes Interview mit Rudolf Mittendorfer, Unabhängiges Wirtschaftsforum, hat zu einem harten politischen Schlagabtausch um die Wirtschaftskammerwahl 2015 geführt:

Kurz vor den Wirtschaftskammerwahlen 2015 kommt es zwischen Rudolf Mittendorfer, Obmann der Liste „Unabhängiges Wirtschaftsforum“, und Wolfgang Göltl, Obmann des Fachverbands Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, zu einem unerwartet harten politischen Schlagabtausch. In einem am Mittwoch publizierten Interview mit FONDS professionell ONLINE hat Mittendorfer die derzeit aktive Interessenvertretung im Bereich Finanzdienstleister scharf attackiert. Kritikpunkte waren insbesondere die Standesregeln für gewerbliche Vermögensberater, das Umlagesystem und die mangelnde Transparenz in der Fachakademie für Finanzdienstleister (FAF)

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In einem Rundschreiben, das FONDS professionell vorliegt, hat sich Obmann Göltl am Donnerstag zu dem Interview geäußert
. Mittendorfer hat wiederum darauf geantwortet
. Lesen Sie hier die ursprünglichen Statements aus dem Interview

Statement 1: „Die klassischen Vermögensberater sind längst eine Minderheit geworden und werden fremdbestimmt“
Statement 2: „Standesregeln sind Augenauswischerei“
Statement 3: „Das derzeitige Umlagesystem ist Umverteilung von unten nach oben“
Statement 4: „Mit der FAF wurde eine Parallelstruktur geschaffen, die ich für intransparent halte“

und hier die Kommentare der beiden Funktionäre.

Quelle: fondsprofessionell.at