• Nur dem Berufsstand verpflichtet
  • Meinungsvielfalt statt Machtmissbrauch
  • Transparenz statt „Geheimbündelei“
  • Standesvertretung statt Polit-Interessen
  • Einfluss von Parteipolitik in der Wirtschaftskammer
  • Konkurrenzierung der Mitglieder durch die WK-Tochter „inhouse“
  • Handlanger von Banken und Versicherungen in den Gremien
  • Gegen ein ungerechtes Grundumlagensystem zugunsten von Großbetrieben
  • Zwangsmitgliedschaft in der Kammer
  • Qualität in Ausbildung und Ausübung
  • Günstige Fortbildungsangebote für Mitglieder und deren MitarbeiterInnen
  • Aufwertung der Selbstständigkeit in der Öffentlichkeit
  • Beseitigung sozialer Nachteile
  • Fairer Wettbewerb für alle Marktteilnehmer
  • Faires Wahlsystem
  • Kammer muss endlich eine echte Serviceeinrichtung werden
  • Einfluss von Parteipolitik (z.B. durch Einheitslisten!)
  • Minderheitenfeindliches Kammerwahlrecht
  • Verlust der Selbstbestimmung durch nächste Kammerreform
  • Abschaffung der Provisionen bzw. Provisionsoffenlegung (wieder Gefahr aus Brüssel!)
  • Begünstigung der Banken im Versicherungsvertrieb
  • Mitglieder-Konkurrenz durch WKO-eigene „Inhouse GmbH“
  • Finanzielle Begünstigung parteinaher WK-Fraktionen
  • Konsequente Öffentlichkeitsarbeit
  • Mindeststandards bei Courtagen
  • Qualität in Ausbildung und Ausübung
  • Günstige Fortbildungsmöglichkeiten
  • Fairen Wettbewerb + gleiche Regeln für Online-Vertrieb und InsurTechs
  • Gerechte Grundumlagen (in ganz Österreich)
  • Faires Wahlrecht (altes System begünstigt große Machtblöcke!)
  • Kammer muss echte Serviceeinrichtung werden
  • Öffnung der Ausschüsse (wer mitarbeiten will soll das auch dürfen)
  • Abschaffung des kompetenzlosen und teuren Wirtschaftsparlaments
  • Bankangestellter als FG-Obmann unabhängiger Berater!
  • Tippgeber, Zahlungsagenten und sonstige berufsfremde Mitglieder in unserer Fachgruppe
  • 9 Berufsbezeichnungen bei den FDL (das versteht niemand!)
  • Vermanschung des Berufsbildes
  • Pfusch und Duldung von Pfusch
  • Parteipolitik in der Wirtschaftskammer
  • Konkurrenzierung der Mitglieder durch WK-Töchter inhouse und WIFI
  • Überzogene Aufwendungen für Reisen, Werbung und Büro
  • Undurchsichtige FAF
  • Unsinnige Pseudoelite durch nebulose „Standesregeln“ ohne Biss
  • Handlanger von Banken und Versicherungen in den Gremien
  • Schaffung eines klaren und einheitlichen Berufsbildes
  • Vermögensberater muss wieder ein positiver Begriff werden
  • Variable Grundumlagen – das aktuelle System begünstigt große Betriebe
  • Repräsentanten, die den Beruf auch tatsächlich ausüben
  • Transparente Ausbildung und Prüfungsordnung
  • Faire Wettbewerbsbedingungen
  • Erhalt des Provisionssystems
  • Faires Wahlsystem
  • Die Kammer muss endlich eine echte und attraktive Serviceeinrichtung werden!
  • Einfluss von Parteipolitik in der Wirtschaftskammer
  • Konkurrenzierung der Mitglieder durch die WK-Tochter „inhouse“
  • Handlanger von Banken und Versicherungen in den Gremien
  • Gegen ein ungerechtes Grundumlagensystem zugunsten von Großbetrieben
  • Zwangsmitgliedschaft in der Kammer
  • Qualität in Aus- und Weiterbildung
  • Günstige Fortbildung für VersicherungsagentInnen zu allen Fachthemen, sowie Verkaufstechniken
  • Unterstützung für JungunternehmerInnen
  • Unterstützung bei Umsetzung der Gewerbeordnung zu den Themen:
    – Informationspflicht
    – Protokollpflicht
    – Abgrenzung zu Maklergesetz
    – Haftungsfragen
  • Unterstützung und Beratung bei Gewerbe-Prüfung durch das Marktamt
  • Fachliches up-to-date-Wissen zu den Themen:
    – Sozialversicherung
    – Gesetzliche Grundlagen
    – VersVG
    – Neuerungen am Versicherungsmarkt – österreichweit
    – Durchführung von Versicherungslehrgängen zum Beruf VersicherungsagentInnen bei der Meisterprüfungsstelle der VersicherungsagentenInnen